Autorinnentalk mit Marc Elsberg
Ob Mega-Bestseller wie die verfilmten Bücher BLACKOUT, ZERO oder HELIX – Marc Elsberg erzählt Geschichten von einer beängstigenden Welt, die schneller Realität werden könnte, als wir uns träumen lassen.
Ob Mega-Bestseller wie die verfilmten Bücher BLACKOUT, ZERO oder HELIX – Marc Elsberg erzählt Geschichten von einer beängstigenden Welt, die schneller Realität werden könnte, als wir uns träumen lassen.
Ihr neues Album AMISTAD versteht sie als Reflexion ihrer musikalischen Entwicklung – entstanden aus Begegnungen und gemeinsamer musikalischer Arbeit. Zeitlos, elegant und mit starker Haltung.
Diese Bücher stehen diesen März ganz oben auf unserer Leselist: Wir haben tolle Buchtipps für euch!
Die 24-Stunden-Pflegerinnen aus dem früheren Ostblock. Unverzichtbare Erhalterinnen des Systems und zu oft nicht wirklich geachtet. Die vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin, Theaterautorin und Dramaturgin Zdenka Becker aus St. Pölten setzt diesen Frauen in ihrem neuesten, zutiefst berührenden Werk ein Denkmal.
„Ich denke in Klängen, nicht in Genres.“ Inspiriert von diesem Grundsatz des Künstlerischen Leiters Albert Hosp präsentiert sich das heurige Programm von Imago Dei aus Videokunst, Tanz und Literatur noch internationaler und genreübergreifender.
In einem hochkarätig besetzten Spielplan geht es beim diesjährigen Wortwiege Festival um die ungeheuerliche Doppelnatur des Menschen.
Die Hymnen von Queen, eine Janosch-Geschichte in den Osterferien, einen Niawarani-Anschlag auf die Lachmuskeln und einen akrobatischen Abflug.
Aus der deutschsprachigen Filmszene ist Uli Brée nicht wegzudenken. Der erfolgreiche Drehbuchautor im Interview.
Mit nur 14 Jahren begeisterte Aline Tosch mit ihrem Debütroman „Blauäugig in Paris“. Nun legt die jüngste Thriller-Autorin Österreichs mit einer packenden Geschichte über eine bizarre Organisation auf der thailändischen Insel Koh Samui nach: „Der rote Pool von Samui“. Das große Ziel: die Verfilmung …
Es sind nicht nur Fotos. Ihre Bilder erzählen Geschichten. Von der Würde und Stärke indigener Frauen, über ihr Wissen, ihre Spiritualität, ihre Lebensfreude und Gemeinschaft – eingeschrieben in die ausdrucksstarken Gesichter von Matriarchinnen, deren Alltag die Klosterneuburger Fotografin Maria Haas nun in ihrem zweiten Bildband dokumentiert. Faszinierend und farbenprächtig.
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