
So gesund ist küssen: Alle Vorteile im Überblick
Im Interview mit Psychologin Dr. Sabine Viktoria Schneider.
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Küssen ist mehr als nur eine Ausdrucksform von Zuneigung und Liebe. Es ist eine Tätigkeit, die sowohl körperliche als auch emotionale Auswirkungen auf uns hat. Doch warum ist küssen so gesund?
Im Interview mit Psychologin Dr. Sabine Viktoria Schneider erfahren wir, warum das Küssen nicht nur gut für die Seele, sondern auch gesund für den Körper ist. Sie erklärt zudem, wie Küssen positive Effekte auf das Herz, das Immunsystem und sogar unsere mentalen Prozesse haben kann.
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Welche gesundheitlichen Vorteile hat Küssen für das Immunsystem?
Dr. Sabine Viktoria Schneider: Küssen hat unglaublich viele gesundheitliche Vorteile. Neben den positiven Auswirkungen auf unsere Psyche ganz besonders auch auf unser Immunsystem. Schauen wir mal aus psychologischer und physiologischer Sicht darauf – und das sind nur einige Vorteile des Küssens:
Beim Küssen werden Millionen von Bakterien ausgetauscht. Das klingt zwar nicht sehr romantisch, tut unserem Immunsystem aber ausgesprochen gut. Das sind sozusagen die Schmetterlinge für unser Immunsystem, die wir selbst im Bauch haben, wenn wir jemanden küssen. Im Prinzip kann man sich das wie eine Impfung vorstellen. Der Austausch von Bakterien trägt dazu bei, dass unser Körper neue Keime erkennt und sofort aktiv Antikörper bildet.
Küssen senkt nachweislich auch unseren Cortisolspiegel – das Hormon, das mit Stress und Entzündungsreaktionen im Körper in ganz enger Verbindung steht. Weniger Stress bewirkt immer auch eine stabilere Immunabwehr, da chronischer Stress das Immunsystem schwächt. Wenn wir also besonders viel Stress haben sollten wir demnach auch besonders oft küssen.
Beim Küssen werden unter anderem Oxytocin, Serotonin und Endorphine ausgeschüttet. Ein hochromantischer Hormoncocktail, der Entspannung fördert, Angstgefühle verringert und sogar schmerzlindernd wirken kann. Küssen trägt indirekt sogar zur Krankheitsabwehr bei.
Durch die körperliche Nähe und Berührung während des Küssens wird der Parasympathikus (der Teil des Nervensystems, der für Erholung und Regeneration zuständig ist) aktiviert. Dies wiederum führt zu einer besseren Durchblutung und fördert unsere körpereigenen Heilungsprozesse.
Auch die Mundflora spielt eine wichtige Rolle für die allgemeine Gesundheit. Regelmäßiges Küssen kann sogar dabei helfen, ein diversifiziertes Mikrobiom aufzubauen. Das kann sich positiv auf unsere Verdauung, den Stoffwechsel und die gesamte Immunabwehr auswirken.
Welche Hormone werden beim Küssen freigesetzt und welche Wirkung haben sie?
Beim Küssen werden gleich mehrere Hormone freigesetzt, die sowohl positive physiologische als auch psychologische Effekte haben. Diese Hormone beeinflussen unser Wohlbefinden auf eine wunderschöne Art und Weise und ebenso unsere Bindung zu anderen Menschen. Ja, und sogar unsere körperliche Gesundheit. Schauen wir uns die wichtigsten Kuss-Hormone einmal im Detail an:
Was bewirkt Oxytocin – das „Bindungshormon“? Zum einen fördert es Vertrauen, emotionale Nähe und Bindung. Hinsichtlich des psychologischen Effekts stärkt Oxytocin zudem zwischenmenschliche Beziehungen, reduziert Angstzustände und kann das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit verstärken. Was den physiologischen Effekt betrifft, senkt küssen den Blutdruck, reduziert Stress und stärkt das Immunsystem.
Was bewirkt Dopamin – Das „Belohnungshormon“? Es erzeugt zum einen Lust- und Glücksgefühle, zum anderen ist Dopamin ganz eng mit dem Belohnungssystem unseres Gehirns verbunden. So wird die Motivation gesteigert und ebenso die emotionalen Zustände wie Erregung und Freude. Zudem ist es auch für unser Verliebtheitsgefühl verantwortlich 🫶. Aus physiologischer Sicht erhöht Dopamin die Herzfrequenz, fördert die Energie und kann zudem eine euphorische Stimmung auslösen.
Was bewirkt Serotonin – Das „Glückshormon“? Es stabilisiert die Stimmung und fördert Entspannung. Außerdem spielt Serotonin zudem eine ganz zentrale Rolle bei der Regulierung von Emotionen und reduziert zudem auch Ängste und steigert unser allgemeines Wohlbefinden. Serotonin unterstützt die Verdauung, reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus und stärkt das Immunsystem.
Was bewirken Endorphine – Die „natürlichen Schmerzmittel“? Endorphine wirken schmerzlindernd und zudem euphorisierend. Sie reduzieren Stress und fördert stattdessen ein schönes Gefühl von Glück und kann zudem sogar leicht berauschend wirken. Außerdem wird die Schmerzwahrnehmung gehemmd und Endorphine fördern Entspannung und steigern ebenfalls unser allgemeines Wohlbefinden.
Was bewirkt Adrenalin – Das „Erregungshormon“? Adrenalin erhöht die Aufmerksamkeit und den Energiepegel. Der Erregungszustand, das Herzklopfen und die schöne kribbelige Aufregung, die oftmals mit intensiven Kussmomenten einhergeht wird gesteigert. Adrenalin erhöht die Herzfrequenz, steigert die Durchblutung und setzt Energiereserven frei.
Küssen ist also nicht nur ein wunderschöner Ausdruck von Liebe und Leidenschaft, sondern löst auch eine wild komplexe hormonelle Reaktion in uns aus. Das emotionale Wohlbefinden, die körperliche Gesundheit und ganz besonders auch unsere zwischenmenschliche Beziehungen werden positiv beeinflusst.
Küssen wirkt auf unseren Körper wie eine natürliche „Glücks- und Gesundheitskur“, die Stress reduziert, Bindung stärkt und unser allgemeines Wohlbefinden steigert.
Stärkt regelmäßiges Küssen die Beziehung und kann es zu einer längeren Lebenserwartung beitragen?
Ja, regelmäßiges Küssen kann neben unserem Immunsystem natürlich auch unsere Partner-Beziehung ganz erheblich stärken. Psychologisch gesehen ist Küssen dabei eine der schönsten und aller intensivsten Formen nonverbaler Kommunikation.
Denn beim Küssen wird, wie schon kurz beschrieben, Oxytocin, das sogenannte Bindungshormon, ausgeschüttet. Das verstärkt das Gefühl der Verbundenheit, des Vertrauens und der Geborgenheit in einer Partnerschaft. Regelmäßige körperliche Nähe kann zudem auch das emotionale Fundament unserer Beziehungen maßgeblich beeinflussen und stabilisieren.
Küssen ist immer auch ein Ausdruck von Zuneigung und gegenseitigem Verlangen. Paare, die sich regelmäßig küssen, berichten sogar oftmals von einer stärkeren emotionalen und auch sexuellen Verbindung in ihrer Beziehung. Das hängt insbesondere mit der Freisetzung von Dopamin zusammen. Dadurch wird das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert, was wiederum dazu führt, dass man sich beim eigenen Partner wohl und glücklich fühlt.
Und Küssen senkt unseren Cortisolspiegel, also unser Stresshormon, und sorgt dadurch für Entspannung. Wenn sich Paare regelmäßig küssen, erleben sie meist viel weniger Spannungen und Streiterein, als Paare die sich seltener küssen. Weil sie sich durch die körperliche Nähe emotional besser aufeinander eingestimmt und mehr miteinander verbunden fühlen. Es kann uns sogar auch helfen, Konflikte schneller zu lösen, da Nähe in der Regel auch mehr Verständnis füreinander und die gegenseitige Empathie fördert.
Kann Küssen zu einer längeren Lebenserwartung beitragen?
Tatsächlich gibt es wirklich auch wissenschaftliche Hinweise darauf, dass regelmäßiges Küssen und ganz generell eine erfüllte, liebevolle Beziehung zu einem Partner die Lebenserwartung sehr positiv beeinflussen kann. Schauen wir uns einmal näher an, warum dem so ist.
1. Küssen reduziert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Küssen fördert die Durchblutung, das wiederum reguliert den Blutdruck und senkt den Puls. Menschen in stabilen, liebevollen Beziehungen haben demnach nachweislich ein geringeres Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle.
2. Küssen stärkt das Immunsystem: Der Austausch von Bakterien beim Küssen kann, wie schon beschrieben, das Immunsystem trainieren und so die Abwehrkräfte dauerhaft stärken. Weniger Stress hervorgerufen durch regelmäßige körperliche Nähe trägt zudem ebenfalls positiv dazu bei, das Immunsystem intakt zu halten.
3. Küssen fördert psychisches Wohlbefinden: Küssen steigert die Produktion von Serotonin und Endorphinen, was zudem auch Depressionen und Angstzuständen entgegenwirken kann. Menschen, die sich glücklich fühlen und in einer liebevollen Beziehung leben, haben meist eine viel höhere Lebensqualität und eine bessere psychische Gesundheit als Menschen die alleine leben und keine körperliche Nähe haben.
4. Küssen kann die Lebenserwartung direkt beeinflussen: Regelmäßiges Küssen kann insofern zu einer insgesamt gesünderen Lebensweise führen, da dadurch der Stress reduziert und die emotionale Zufriedenheit erhöht wird und so das Herz-Kreislauf-System gestärkt wird.
Kann Küssen helfen, Bindungsängste oder Unsicherheiten in Beziehungen zu reduzieren?
Küssen kann eine sehr tiefgreifende Wirkung auf Menschen mit Bindungsängsten oder Unsicherheiten in Beziehungen haben. Es ist sozusagen eine spezielle Form der nonverbalen Kommunikation, die Vertrauen und emotionale Sicherheit schafft. Und den Menschen, die möglicherweise Schwierigkeiten haben, sich auf eine enge Partnerschaft einzulassen oder auch Angst vor zu viel Nähe verspüren, die Furcht vor der eigenen Verletzlichkeit nehmen und so helfen die früher entstandenen Ängste langsam und behutsam abzubauen.
Küssen kann in solchen Fällen also wie eine sanfte Brücke sein – zu einer weichen, körperlichen Bestätigung und dem Gefühl von Zugehörigkeit, Zuneigung und Vertrauen. So kann Küssen dazu führen sukzessive immer mehr Nähe und eine tiefe Verbindung zu einander zulassen. Ohne sich damit selbst zu sehr unter Druck zu setzen. Der Grund dafür ist, dass Küssen Oxytocin, unser Bindungshormon, freisetzt. Und so für eine emotionale Stabilität sorgt, wodurch unsere Ängste reduziert und Unsicherheiten gemildert werden können.
Durch die wiederholte Erfahrung von liebevollen Berührungen beim Küssen, kann das Gehirn also neu lernen, Nähe mit positiven, beruhigenden Gefühlen zu verknüpfen, anstatt wie früher vielleicht mit Bedrohung oder Kontrollverlust. Für Menschen mit unsicherer Bindungserfahrung kann Küssen daher ein enorm wichtiger Schritt sein, um langsam wieder Vertrauen aufzubauen und sich emotional zu öffnen.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit des Küssens in einer Beziehung und dem allgemeinen Beziehungszufriedenheitsniveau?
Die Häufigkeit des Küssens in einer Beziehung kann sehr viel über das allgemeine Beziehungszufriedenheitsniveau miteinander aussagen. Paare, die sich regelmäßig küssen, verspüren in der Regel eine emotional viel tiefere Verbindung zueinander und ein stärkeres Gefühl der Gemeinsamkeit als Paare, die weniger Nähe zulassen.
Während die Häufigkeit von gemeinsamen sexuellen Aktivitäten in langjährigen Beziehungen öfter schwanken oder mit der Zeit auch nachlassen kann, bleibt Küssen immer ein ganz zentraler Indikator für emotionale Nähe und Zusammengehörigkeit.
Es signalisiert eine wunderschöne Form der gegenseitigen Wertschätzung und Vertrautheit. Insbesondere auch im oftmals hektischen Alltag dient Küssen als eine Form der liebevollen Akzeptanz und emotionalen Bestätigung: „Ich sehe dich. Ich begehre dich. Ich bin dir nahe und möchte deine Nähe spüren.“
Beim Küssen wird das Belohnungssystem unseres Gehirns aktiviert, Dopamin wird ausgeschüttet und entsteht ein Gefühl von Freude und Glück. In Beziehungen, in denen das Küssen mit der Zeit weniger wird, entsteht oftmals ein Gefühl von Distanz zwischen einander oder auch ein Mangel an Intimität und Gemeinsamkeit. Was zu immer mehr Unsicherheiten in der Zweisamkeit führen kann.
Wenn Paare also ganz bewusst darauf achten, sich wirklich regelmäßig liebevoll zu küssen, kann das dazu beitragen, dass die emotionale Nähe über Jahrzehnte hinweg bestehen bleibt und zugleich auch die Konfliktbereitschaft untereinander abnimmt. Durch diese Form der Nähe und Zuwendung geht man als Paar ein Leben lang mit mehr Verständnis und Empathie miteinander umgeht. Man wirkt durch die Nähe des Küssens demnach ganz gezielt einem sonst leider viel zu häufig vorhandenen „sich auseinander lebens“ entgegen.
Küsssen ist eine, aus psychologischer Perspektive betrachtet, ganz einfache, unkomplizierte und zudem überall einsetzbare und enorm kraftvolle Möglichkeit, eine Beziehung lebendig zu halten.
Warum erinnert man sich oft besonders gut an den ersten Kuss – und was passiert dabei im Gehirn?
Der erste Kuss bleibt für viele Menschen eine wunderschöne lebenslange Erinnerung. Verbunden mit positiven Erinnerungen an die eigene Jugend. Eine Zeit, die man rückblickend meist noch als sehr unkompliziert und unbeschwert erlebt hat. Weniger Verantwortung, weniger Stress dafür aber voller Leben und schönen Erlebnissen. In diesem magischen Moment des ersten Kusses sind Aufregung, Vorfreude, Unsicherheit und oft auch ein gewisses Maß an positiver Nervosität ganz intensiv spürbar.
Etwas unromantischer betrachtet kann man diesen Zustand auch so erklären, dass das limbische System, insbesondere die Amygdala, dabei eine entscheidende Rolle gespielt hat. Denn diese verarbeitet unsere emotionalen Erfahrungen und speichert sie langfristig ab.
Gleichzeitig wird beim Küssen auch immer das Belohnungssystem aktiviert: Das Hormon Dopamin sorgt also auch schon beim allerersten Kuss für ein Hochgefühl voller Glückseeligkeit, Adrenalin für eine gesteigerte Aufmerksamkeit, und Oxytocin für das wunderschöne Gefühl der Verbundenheit. Und weil der erste Kuss in der Regel auch von besonders intensiven Sinneseindrücken begleitet wird – wie dem Geruch der anderen Person, der ersten Berührung, der romantischen Umgebung, und das gesamte miteinander – wird diese Erfahrung sozusagen multisensorisch im Gedächtnis verankert und für immer abgespeichert.
Diese Kombination aus starken Emotionen und erster körperlicher Nähe sorgt dafür, dass sich der erste Kuss ganz besonders tief in unser Langzeitgedächtnis einprägt. Und ein Leben lang mit schönen Erinnerungen verbunden bleibt.
Welche Bedeutung hat Küssen für das individuelle Selbstwertgefühl und die eigene Wahrnehmung von Attraktivität?
Küssen kann neben aller Romantik auf psychologischer Ebene auch das individuelle Selbstwertgefühl und die eigene Wahrnehmung von Attraktivität nachhaltig beeinflussen. In zwischenmenschlichen Beziehungen und Interaktionen dient die körperliche Nähe, die bei einem Kuss entsteht, immer auch als Bestätigung von gegenseitiger Zuneigung, Anziehung und erotischer Begehrtheit. Wenn wir geküsst werden fühlen wir uns liebenswert, anziehend und für den anderen interessant. Was auch das eigene Selbstbild und Selbstwertgefühl positiv stärkt und für ein schönes inneres Wohlbefinden sorgt.
Küssen wirkt auf unseren Körper wie eine natürliche „Glücks- und Gesundheitskur“, die Stress reduziert, Bindung stärkt und unser allgemeines Wohlbefinden steigert.
Dr. Sabine Viktoria Schneider
Besonders die Ausschüttung von Serotonin und Endorphinen kann hier dazu beitragen, dass wir uns emotional ausgeglichener und sicherer fühlen als Menschen die weniger oft geküsst werden. Die Wahrnehmung der eigenen Attraktivität ist nämlich immer auch ganz eng mit der Art und Weise verknüpft, wie wir im Außen von anderen gesehen und behandelt werden. Und diese Behandlung aus dem Außen beeinflusst immer auch ganz maßgeblich, wie wir uns selbst im eigenen Innen behandeln.
Ein liebevoller Kuss signalisiert unserem Gehirn: „Ich finde dich schön und liebswert, genauso wie du bist.“ Ganz besonders für Menschen die ansonsten oft mit Selbstzweifeln oder inneren Unsicherheiten konfrontiert sind kann Küssen eine wunderschöne Bestätigung sein, die nicht nur die eigene Körperwahrnehmung, sondern auch das Gefühl des Selbstvertrauens stärkt.
Denn so macht unser Gehirn die Erfahrung, dass wir gut und begehrenswert sind, so wie wir sind. Auch wenn wir ansonsten vielleicht von uns glauben zu viele Kilos zu haben oder anderen sinnlosen Idealen nicht zu entsprechen. Durch einen liebevollen Kuss bekommen wir von Außen die Bestätigung okay zu sein. So wie wir sind. Küssen schafft also Momente, in denen wir uns geliebt und begehrt fühlen. Und hilft uns zudem, eine positive Verbindung zu unserem eigenen Körper herzustellen und negativ übertriebene Ansprüche an das eigene Ich und das eigene Aussehen zu relativieren.
MEHR ÜBER DIE AUTORIN DIESES BEITRAGS

Elisabeth Trauner ist Redakteurin bei Unser SALZBURG und mit Stift, Block und Herz immer zur Stelle, wenn Menschen spannende Geschichten zu erzählen haben. Sie hört Podcasts, braucht Krimis und True Crime-Dokus zum Einschlafen und probiert gerne neue Kochrezepte aus, die aber meistens komplett schief gehen.